preisgünstiges Wohnen im Widerstreit von Ideologie und Eigeninteresse

Neben den klanglos zum Orkus hinabgestiegenen Bundesvorlagen zur eventuellen Cervelat- und Krankenkassenverbilligung, sollte am Septembertermin, um das Nirwana zu komplettieren im Kanton Zürich auch das Wohnen noch billiger werden. Die Resultate dieser Vorlage habe ich genauer untersucht (siehe auch der Artikel in der NZZ dazu vom 4.10.2014). Die Haltungen in dieser  Frage stehen in einem vielfältigen ideologischen wie sozialen Spannungsfeld: Bürgerlich gegen links, urbane Mieter gegen ländliche Eigentümer, ganz ein bisschen sogar arm gegen reich. Insgesamt gleichen sich die widerstrebenden Kräfte aus. Die Resultante befindet sich dann etwa in der Mitte - leicht darüber wie diesmal, geringfügig darunter, wie etliche Male in der Vergangenheit.